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Vom Alabasterberg zum Teufelsfuhrloch

von Hans Leonhard Brenner

 

Die Geschichte der Kalkbrennerei und des damit verbundenen Braunkohlenabbaus in Bergisch Gladbach

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Kleine Heimatkunde des Kreises Mülheim am Rhein

Nachdruck der "Kleinen Heimatkunde" von Friedrich Kerper (1884)

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Das Obere Dhünntal

Herausgeber: LuGeV
ISBN-Nr.: 978-3-00-032032-3
erschienen: 9/2010
Verlag:        LuGeV
Seiten:        112, 25 x 22 cm
Einband:     gebunden

 

Zum Buch

Der Verein Landschaft und Geschichte e.V. (LuGeV) hat es sich u.a. zur Aufgabe gemacht, Landschaften und die Geschichte „vor der Haustüre“ der interessierten Öffentlichkeit zu zeigen und die Spuren der Vergangenheit zu dokumentieren.

 

2008 wurde in dem Buch Große Dhünn-Talsperre erstmals auch das untergegangene Obere Dhünntal vorgestellt. Filme, Gespräche und Buchbesprechungen drehten sich oft um ein zentrales Thema, das auf vielen beein- druckenden Fotos zu sehen war: die Menschen im Dhünntal. Die Bewohner des Tals, ihre Angehörigen und Verwandten, die vielen Besucher und Wanderer von damals und die große Zahl der Interessierten und Neugierigen von heute - sie alle bedauerten, dass das Buch schnell nicht mehr zu bekommen war.

 

Deshalb entschloss sich LuGeV, das Buch in überarbeiteter und erweiterter Fassung selbst zu verlegen und herauszugeben. Er hat damit eine neue Möglichkeit geschaffen,den Vereinszweck zu erfüllen: Landschaft und Geschichte und das Leben der Menschen im Dhünntal dem interessierten Publikum vorzustellen und zugleich ein Stück Heimat- und Zeitgeschichte zu bewahren.

 

Wir müssen uns beeilen, die Geschichte(n) der Menschen und ihrer Weiler und Höfe zusammenzutragen, zu veröffentlichen und damit zu bewahren. Es ist allerhöchste Zeit deshalb, weil die Zeitzeugen von damals weniger werden und ihre Tal-Geschichte(n) bald nicht mehr selbst erzählen können. Und dann wären sie endgültig verloren. Verloren wie die Kulturlandschaft, die ja aber durch einen neuen faszinierenden Lebens- und Wirtschaftsraum – die Große Dhünn-Talsperre – ersetzt wurde.

 

Lassen Sie sich entführen in eine liebenswerte aber untergegangene Bergische Welt, die in der Erinnerung ihrer Bewohner und Besucher doch so lebendig ist. Lassen Sie sich eine einzigartige Kulturlandschaft zeigen, die man eben nicht jederzeit erleben kann.

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Odenthal - Im Wandel der Zeiten

Herausgeber: LuGeV
ISBN-Nr.:      978-3-87314-474-3
erschienen:  12/2012
Verlag:        Joh. Heider Verlag GmbH
Seiten:        147, 25 x 22 cm
Einband:      gebunden



 

Bodendenkmalpfleger, Wissenschaftler, Heimatforscher und begeisterte Geschichtsinteressierte haben in Archiven, Nachlässen und Karten geforscht und Orte und Landschaft erkundet.

Ihre Beiträge und viele z.T. bisher unveröffentlichte Bilder sind eine Zeitreise zu einzelnen Themen der Geschichte Odenthals.

Das Buch erhebt nicht den Anspruch, ein Vollständigkeit anstrebendes Odenthal-Geschichtsbuch sein zu wollen. Das hätte den gesetzten Rahmen gesprengt und die Zielgruppe verfehlt. Es ist ein Buch des Odenthaler Vereins Landschaft und Geschichte e.V. für alle, die an Odenthals Landschaft und Geschichte interessiert sind.



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Bildschönes Altenberg

19,80
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Herausgeber: LuGeV
ISBN-Nr.: 978-3-935873-40-6
erschienen: 2010
Verlag:        Gaasterland_Verlag
Seiten:        96, 27,5 x 21,5 cm
Einband:     gebunden

 

 

Zum Buch

Altenberg ist bildschön! Altenberg ist ein Ort von ganz besonderer Stimmung und spiritueller Kraft. Durch die Jahrhunderte hat er sich seine Anziehungskraft auf die Menschen bewahrt. Auf ihren fotografischen Streifzügen haben Randolf Link und David Bosbach die Einzigartigkeit des ehemaligen Klosters eingefangen. Die ausgezeichneten Fotografien zeigen in aufregenden Perspektiven die unterschiedlichen Facetten des Ortes im Laufe des Jahres. Auch die historischen Altenberger Ansichten kommen dabei nicht zu kurz, denn die Autoren haben den Kupferstich von Sartor aus dem Jahre 1707 genau untersucht und konnten viele bisher unbekannte Details aus dem Stich herausarbeiten. Geschickt verknüpfen sie diese neuen Erkenntnisse mit den bisher bekannten Fakten und zeichnen so ein detailreiches Bild der Altenberger Klosterlandschaft von ihrer Gründung bis heute.

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Lag Bechen am Korallenriff??

5,00
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Herausgeber: LuGeV
Autor:             Dr.K.R.Stahlke
erschienen:    2005
Verlag:           Selbstverlag
Seiten:           36, 29,5 x 21 cm
Einband:        broschiert

 

Zum Buch

Rainer Stahlke, Exkursionsleiter bei LuGeV, nimmt Sie mit auf Spurensuche in Kürten Bechen, zwischen Schanze und Rittergut Pohl.

 

Inhalt

  • Der Name
  • Ortsteile
  • Flurbezeichnungen
  • Die Bechener Kirchen
  • Die Bäche
  • Täler
  • Bodenanomalien
  • Die Steine (Geologie)
  • Kohlemeiler
  • Pohl
  • Das Erz

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Triffst Du Buddha, töte ihn!

Autor: A. Altmann

Verlag: DuMont

erschienen: 2010

ISBN: 978-3-8321-9501-4

Seiten: 255

 

 

Andreas Altmann reist durch Indien, besucht die wichtigsten Stätten des Buddhismus. Durch einen Zufall trifft er auf das Meditationszentrum von S.N.Goenka, der dort seit über 40 Jahren „Vipassana“, die Meditationslehre Buddhas, lehrt. 10 Tage dauert ein Meditationskurs, 10 Tage Schweigen, ohne jede Ablenkung, in der Abgeschiedenheit des Meditationszentrums. Andreas Altmann bucht den Kurs, will zu sich selbst finden, sein Innerstes kennen lernen, vollkommene Ruhe für sich selbst finden. Jedoch gelingt die Konzentration auf den eigenen Atem nur selten, sein Leben, seine Vergangenheit branden auf ihn ein. Gedanken an alte Wegbegleiter, Geliebte, Ereignisse, die sein Leben beeinflussten. Sehr persönlich und subjektiv setzt er sich mit der Gesellschaft, den Menschen und ihrem Leben auseinander, ihrer Lebensweise, ihrem Begehren, ihrer Gier, ihrem Stress, ihrer Oberflächlichkeit. Sehr persönlich setzt er sich auch mit sich selbst auseinander, seinen Gedanken, seinen Fehlern, aber auch eigenes Lob kommt in keiner Weise zu kurz. Immer wieder betont er die Beeinflussung des Menschen durch Glauben und durch Religion, kritisiert, wie Menschen jede Verantwortung für sich selbst und für ihr Leben abgeben, indem sie einem Glauben – egal welchem – anhängen und die Realitäten der Welt verdrängen. Ein Aufruf zum Atheismus, dem man zustimmen muß. Nicht glauben, sondern hinterfragen. Nachdenken – prüfen – akzeptieren oder ablehnen. Sein eigenes Leben selbst steuern, nicht steuern lassen, das eigene Ich akzeptieren, auch nicht, wie im Buddhismus gefordert, das eigene ICH aufgeben. Das Leben im Jetzt akzeptieren, verbessern, den Swing ins Leben holen, wie Andreas Altmann das formuliert, das eigene Ich mit mehr Wärme und Herzengüte ausstatten. Andreas Altmann meint, Vipassana helfe dabei. Die Technik des Buddhismus weise den Weg, aber dann sei man für sich selbst verantwortlich, müsse Buddha von sich weisen, ihn „töten“.

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